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Dass die INKA Ausstellung auch in München bekannt ist, verwundert nicht; Rosenheim hat halt seine Qualitäten.

Diese Ausstellung zu besichtigen stand dann auch vergangene Woche auf dem Plan des Lions Clubs München Solln; einem Club, zu dem es mehrere Anknüpfungspunkte gibt. Durch Vermittlung von Angehörigen dieses Clubs war es uns möglich, finanzielle Mittel für die Tafel-Fahrzeuge in Raubling, Brannenburg, Kolbermoor und in Rosenheim zu beschaffen. Hier hat sich der enge Kontakt zwischen Lionsfreund Schütz und Max Straub zum Wohle der hiesigen Bevölkerung ausgezahlt.

Und der Lions Club München Solln hat durch eine erhebliche Spende mit dazu beigetragen, dass der durch das Hochwasser besonders stark getroffene Kindergarten der Kirchengemeinde St. Josef der Arbeiter in Oberwöhr im Juni seinen Betrieb wieder uneingeschränkt aufnehmen konnte.

Da wr von dem Besuch der INKA Ausstellung über LF Fersadi rechtzeitig erfahren haben, entstand die Idee, sich ansschließend zu einem gemeinsamen Abendessen in unserem Clublokal zu treffen.

Da die finanzielle Unterstützung durch den Lions Club München Solln auch den Bürgern der Stadt Rosenheim zugutekam, hat unsere Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer die Gelegenheit genutzt, die Gäste aus München zu begrüßen und sich bei ihnen für die gewährte Unterstützung zu bedanken. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch trafen wir uns dann in unserem Clublokal zum gemeinsamen Essen; angeregte Grspräche über die Aktivitäten der beiden Clubs sowie ein reger Erfahrungsaustausch prägten den Abend, der in angenehmer Atmosphäre verlief.

Da der Lions Club Solln übernächstes Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiern kann, konnten wir durch Übergabe unserer Chronik anlässlich unseres eigenen Jubiläums bereits erste Hinweise auf notwendige Planungen geben.

Allgemein wurde der Wunsch nach weiterer Zusammenarbeit der beiden Clubs geäußert. Wir sind dazu bereit.